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Gasteiner Museum

Bad Gastein · Gastein

40 Min.Route

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Gasteiner Museum

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QuelleOffizielle SalzburgerLand Card Broschüre 2025/26 – „Freier Eintritt sooft Sie wollen“

Das Gasteiner Museum erzählt die Geschichte von Bad Gastein anhand des Thermalwassers, des Kurbades, der örtlichen Volkskunde und einer Gemäldegalerie. Das Museum besteht seit 1936 und ist seit 2011 im Grand Hotel de l'Europe im Zentrum untergebracht. Es gibt einen kostenlosen Audioguide auf Englisch und Italienisch.

Die Schwerpunkte des Museums sind das Thermalwasser, die Geschichte des Kurbades, die örtliche Volkskunde und die Gemäldegalerie.

Geschichte

Das Gasteiner Museum wurde am 28. Juni 1936 mit der Gasteiner Jubiläumsausstellung eröffnet, anlässlich von 500 Jahren seit dem Kuraufenthalt von Kaiser Friedrich III. Der damalige Bundespräsident, der Landeshauptmann und der Bürgermeister nahmen an der Eröffnung teil, was zeigt, wie hoch die erste Gasteiner Sammlung von Kurdirektor Heinrich von Zimburg eingeschätzt wurde. Schon bald erweiterten Gasteiner Familien die Sammlung mit Schenkungen und Leihgaben, darunter eine Gemäldesammlung des Kammermalers von Erzherzog Johann, eine Abteilung über das Kurbad, typische Gasteiner Mineralien und eine Nische mit Erinnerungsstücken aus dem Goldbergbau.

1939, nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, wurde das Museum geschlossen, und die Leihgaben wurden zurückgegeben. 1946 begann der Wiederaufbau, und eine Mineraliensammlung von Sammlern aus Böckstein ging in Museumsbesitz über. In der sogenannten Grillparzer-Ecke des alten Kursaals konnte sich das Museum nicht entwickeln. In der Wintersaison 1974/75 begann eine neue Phase im Haus Austria, das Räume zur Verfügung stellte. Nach dem Verkauf dieses Gebäudes wurde im Oktober 2008 ein Umzug nötig. Da das Museum im Zentrum von Bad Gastein bleiben sollte, wurde es am 15. November 2011 im Grand Hotel de l'Europe eröffnet.

Dauerausstellungen

Ein Gang durch die Geschichte; die Quellen und das Gasteiner Thermalwasser; der Schatz im Radhausberg, vom Tauerngold bis zum Heilstollen; Gasteiner Volkskunde mit Krampussen und Perchten; Gemälde zur Volkskunde; Gemälde rund um Nikolaus und Krampus. Karl Heinrich Waggerl und eine Gemäldegalerie beschließen den Rundgang.

Wechselausstellungen

Malerisches Biedermeier in Gastein; berühmte Gäste von Bad Gastein; Bad Gastein als Quelle der ewigen Jugend, 100 Jahre Tourismuswerbung.

Im Museum steht ein kostenloser Audioguide auf Englisch und Italienisch zur Verfügung.

Was Besucher sagen

Das Museum behandelt die Geschichte des Kurtals: die Thermalquellen, das Gold aus den Tauern und lokales Brauchtum wie Perchten und Krampus. Die Meinungen gehen auseinander. Besucher nennen das Personal hilfsbereit und den Gemäldesaal sowie die Wechselausstellungen lohnend, andere finden die Aufstellung dunkel und im Unterhalt vernachlässigt. Die Texte sind überwiegend deutsch; es gibt einen kostenlosen Audioguide auf Englisch, wobei der englischsprachige Teil vor allem berühmte Gäste behandelt und nicht den Kern der Sammlung.

QuelleZusammengefasst aus öffentlichen Erfahrungen, 2026-08-15.

Öffnungszeiten

„Mitte Juni bis Ende September täglich 14.30 –18 Uhr. Montag und Dienstag geschlossen. Zwischensaison: Jeden Do 14.30 –18 Uhr“

QuelleBroschüre 2025/26

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