MuseenDrinnen
Noriker Pferdemuseum
Niedernsill · Nationalpark Hohe Tauern
34 Min.Route
Unbegrenzt gratis

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QuelleOffizielle SalzburgerLand Card Broschüre 2025/26 – „Freier Eintritt sooft Sie wollen“
Im Noriker Pferdemuseum in Niedernsill steht das Norikerpferd im Mittelpunkt, eine Rasse, die die alpine Kultur über Jahrhunderte mitgeprägt hat. Die Ausstellung im historischen Samerstall behandelt Herkunft, Zucht, die Arbeit in Landwirtschaft und Transport sowie den Übergang zum Freizeitpferd. Im selben Haus befindet sich ein Mundartarchiv, das auf Anfrage besichtigt werden kann.
- Das Mundartarchiv ist nur auf Anfrage zu besichtigen
- Das Museum liegt im Zentrum von Niedernsill
Im Noriker Pferdemuseum in Niedernsill dreht sich alles um eine Pferderasse, die die alpine Kultur über Jahrhunderte mitgeprägt hat. In der modern gestalteten Ausstellung im historischen Samerstall lernt man den Noriker als kräftiges Arbeits- und Tragpferd kennen, als ständigen Begleiter im bäuerlichen Leben und als Teil der regionalen Geschichte.
Die Ausstellung erzählt von der Herkunft des Norikers, dessen Name auf die römische Provinz Noricum zurückgeht, und zeigt, wie sich die Rasse im Lauf der Jahrhunderte entwickelt hat. Man erfährt, woran ein Noriker zu erkennen ist, welche Bedeutung das Pferd in der Landwirtschaft hatte und warum es für Handel, Transport und das Leben in den Bergen so wichtig war. Auch Zucht, Fütterung, Körpersprache und der Wandel vom Arbeitstier zum Freizeitpferd kommen zur Sprache.
Das Museum ist im sorgfältig restaurierten Samerstall im Zentrum von Niedernsill untergebracht, sodass ein Besuch historische Bausubstanz mit einer zeitgemäßen Ausstellung über Natur, Kultur und Pferdegeschichte der Region verbindet. Das Mundartarchiv im selben Haus gibt einen zusätzlichen Einblick in das kulturelle Erbe des Pinzgaus und kann auf Anfrage besichtigt werden.
Was Besucher sagen
Ein kleines Museum über das Noriker-Pferd, mit Schwerpunkt auf der Nutzung als Zug-, Reit- und Lasttier und auf den fünf Blutlinien, in denen die Rasse gezüchtet wird. Die wenigen Besucher, die darüber schreiben, finden die Präsentation lehrreich und für Jung und Alt geeignet, es bleibt aber vor allem etwas für alle, die einen Bezug zu Pferden haben. Für einen ganzen Museumstag ist es zu klein.
- · Mit etwas anderem in der Umgebung verbinden; allein dafür einen Umweg zu fahren, ist viel.
- · Vor allem lohnend, wenn die Kinder etwas mit Pferden anfangen können.
QuelleZusammengefasst aus öffentlichen Erfahrungen, 2026-08-15.
Öffnungszeiten
- 05.05. bis 29.09., Di, Fr 13:00-16:00