SchaubergwerkeDrinnen
Schaubergwerk Sunnpau
St. Veit · Salzburger Sonnenterrasse
34 Min.Route
Unbegrenzt gratis

Unbegrenzt gratis
QuelleOffizielle SalzburgerLand Card Broschüre 2025/26 – „Freier Eintritt sooft Sie wollen“
Schaubergwerk bei St. Veit über 4.000 Jahre Kupfergewinnung, vom Feuersetzen mit Steinschlägeln und Holzkeilen bis zu Schwarzpulver und Dynamit kurz vor der Schließung des Stollens im Jahr 1875. Der Bergbau begann hier vermutlich schon in der Jungsteinzeit, womit Sunnpau eines der ältesten Bergwerke Salzburgs ist. Es gehört gemeinsam mit dem Seelackenmuseum am selben Ort zum UNESCO Global Geopark Erz der Alpen.
Im Schaubergwerk Sunnpau geht es um 4.000 Jahre Kupfergewinnung: von den prähistorischen Anfängen mit Steinschlägeln, Holzkeilen und Feuersetzen über den Erzabbau mit Schlägel und Eisen im Mittelalter bis zum Einsatz von Schwarzpulver in der Neuzeit und, kurz vor der Schließung des Stollens im Jahr 1875, von Dynamit. Die Anfänge des Bergbaus reichen vermutlich bis in die Jungsteinzeit zurück. Damit ist das Schaubergwerk Sunnpau eines der ältesten Bergwerke Salzburgs.
Nicht nur für Kinder gibt es viel zu entdecken: Wie wurde in der Bronzezeit das wertvolle Erz gewonnen? Von wem stammen die Knochen und Grabbeigaben, die im Bergwerk gefunden wurden? Und was machten die Römer hier im Stollen?
Das Schaubergwerk Sunnpau gehört gemeinsam mit dem Museumsverein St. Veit zum UNESCO Global Geopark Erz der Alpen und zeigt die Entwicklung des Bergbaus von der Bronzezeit bis in die Neuzeit.
Was Besucher sagen
Die Führung dauert etwa vierzig Minuten und behandelt rund 4.000 Jahre Bergbau, vom Feuersetzen mit Steinhämmern und Holzkeilen bis zum Einsatz von Schwarzpulver. Am häufigsten genannt wird die große Halle, ein Abbau aus der Bronzezeit, an dessen Wänden sich die Spuren zweier verschiedener Abbauperioden zeigen. Es ist ein kleines Bergwerk, das von Ehrenamtlichen betrieben wird, ohne Attraktionselemente wie Rutschen oder Bahnen. Vor allem interessant für alle, die etwas von Archäologie und Geologie sehen wollen; Kinder bekommen vor allem einen Eindruck davon, wie schwer die Arbeit war.
- · Die Führungen werden von Ehrenamtlichen gegeben und finden nicht täglich statt; den Besuch vorab vereinbaren.
- · Mit einer Dreiviertelstunde rechnen, nicht mit einem halben Tag.
QuelleZusammengefasst aus öffentlichen Erfahrungen, 2026-08-15.
Öffnungszeiten
- 03.05. bis 27.09., Mi, So 10:00-15:00
„Weitere Informationen, Fotos, ein kurzes Video und aktuelle Öffnungszeiten finden Sie auf unserer Homepage“
QuelleBroschüre 2025/26