Burgen & SchlösserDrinnen und draußen
Festung Hohensalzburg
Salzburg · Salzburg und Umgebung
1 Std. 14Route
Unbegrenzt gratisInnerhalb des 24-Stunden-Zeitfensters in der Stadt

Unbegrenzt gratis
Die schwarze Ecke bedeutet, dass eine Bedingung gilt.
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Achtung: Der Pass enthält entweder 24 Stunden Stadt Salzburg oder eine Fahrt über die Grossglockner Hochalpenstrasse. Die Wahl gilt für den ganzen Pass.
QuelleManuell geprüft
Die Festung Hohensalzburg ist die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas und blickt vom Festungsberg über die barocke Altstadt. Im Inneren befinden sich mehrere Museen, das Zeughaus und die gotischen Fürstenzimmer mit einer Einrichtung, die seit 1501/1502 unverändert ist. Die Festung ist ganzjährig geöffnet und zu Fuß oder mit der Festungsbahn erreichbar.
- Zu Fuß oder mit der Festungsbahn ab der Festungsgasse
- Jeden Sonntag um 11:45 Uhr spielen die Turmbläser vom Trompeterturm
- Ganzjährig geöffnet
Um 1077 begann Erzbischof Gebhard mit dem Bau der Burg. In den folgenden Jahrhunderten erweiterten seine Nachfolger Hohensalzburg erheblich. Um 1500 erhielt die Festung unter Erzbischof Leonhard von Keutschach ihr heutiges Erscheinungsbild. Ursprünglich sollte die Burg das Fürstentum und die Erzbischöfe vor Angriffen schützen; in all den Jahren wurde sie nie von fremden Truppen eingenommen.
Die Festung beherbergt mehrere Museen. Das Festungsmuseum zeigt Gegenstände aus dem Hofleben der Fürsterzbischöfe. Daneben gibt es das Marionettenmuseum und das Rainer-Regimentsmuseum. Das historische Zeughaus widmet Waffen und Harnischen eine interaktive Ausstellung. Im dritten Stock liegen die gotischen Fürstenzimmer: die Goldene Stube, der Goldene Saal und eine Schlafkammer. Die Einrichtung dieser Räume ist original und seit 1501/1502 unverändert. Auffallend sind der nachgebildete Nachthimmel aus goldenen Kugeln auf azurblauem Grund und der gotische Kachelofen in der Goldenen Stube. Außerdem gibt es ein Magisches Theater und moderne Medienstationen.
Die Panorama-Tour führt vom Salzmagazin über das Verlies zur Aussichtsplattform des Reckturms mit dem schönsten Blick über die Stadt und danach durch den Wehrgang zum bekannten Salzburger Stier.
Die Festung ist ganzjährig geöffnet. Seit 1892 ist sie nicht nur zu Fuß erreichbar, sondern auch mit der Festungsbahn ab der Festungsgasse.
Jeden Sonntag um 11:45 Uhr spielen die Turmbläser vom Trompeterturm; die barocken Fanfaren sind dann bis in die Altstadt zu hören. Die über 900 Jahre alte Festung ist auch Schauplatz der Salzburger Festungskonzerte.
Was Besucher sagen
Über die Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Berge sind sich fast alle einig: Das ist der Grund hinaufzugehen. Beim Rest gehen die Meinungen auseinander, mit Anerkennung für die Fürstenzimmer und das Marionettenmuseum, während andere das Zeughaus eher dürftig finden. Andrang ist der am häufigsten genannte Nachteil; auf schmalen Treppen und Mauern manövriert man in der Hochsaison ständig umeinander herum. Wer nur für ein Foto hinauffährt, findet es eher teuer, wer die Museen mitnimmt, ist einen halben Vormittag beschäftigt.
- · Kurz nach der Öffnung kommen; die Schlange an der Standseilbahn wird danach schnell länger.
- · Eineinhalb bis zwei Stunden einplanen, wenn auch die Museen dazugehören, nicht nur einen kurzen Besuch wegen der Aussicht.
- · Zu Fuß dauert es etwa 15 bis 20 Minuten und geht kräftig bergauf; bei eingeschränkter Mobilität ist die Standseilbahn die vernünftige Wahl.
QuelleZusammengefasst aus öffentlichen Erfahrungen, 2026-08-15.
Öffnungszeiten
- 01.05. bis 30.09., täglich 08:30-20:00
- 01.10. bis 27.11., täglich 09:30-17:00
- 28.11. bis 20.12., Sa, So 09:30-18:00
- 30.11. bis 23.12., Mo-Fr 09:30-17:00
- 24.12. bis 24.12., Do 09:30-14:00
- 25.12. bis 31.12., täglich 09:30-17:00