SalzburgerLandCard

MuseenDrinnen

Mozarts Geburtshaus

Salzburg · Salzburg und Umgebung

1 Std. 15Route

Unbegrenzt gratisInnerhalb des 24-Stunden-Zeitfensters in der Stadt

Mozarts Geburtshaus

Unbegrenzt gratis

Die schwarze Ecke bedeutet, dass eine Bedingung gilt.

  • · Innerhalb des 24-Stunden-Zeitfensters in der Stadt

Achtung: Der Pass enthält entweder 24 Stunden Stadt Salzburg oder eine Fahrt über die Grossglockner Hochalpenstrasse. Die Wahl gilt für den ganzen Pass.

QuelleManuell geprüft

In der Getreidegasse 9 wurde Mozart am 27. Januar 1756 geboren; die Familie wohnte dort ab 1747 sechsundzwanzig Jahre lang im dritten Stock. Der etwa einstündige Rundgang führt durch die originalen Wohnräume, vorbei an originalen Dokumenten, Porträts und Instrumenten wie Mozarts Kindergeige und Klavichord. Es gehört zu den meistbesuchten Museen Österreichs und ist ganzjährig geöffnet.

Berühmte Bewohner: die Mozarts im Hagenauer Haus

In der Getreidegasse zieht ein Haus besondere Aufmerksamkeit auf sich: Nummer 9, das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Salzburgs berühmtester Sohn wurde hier am 27. Januar 1756 geboren. Ab 1747 bewohnte die Familie sechsundzwanzig Jahre lang eine Wohnung im dritten Stock. Mit seinen Eltern Leopold und Anna Maria und seiner Schwester Nannerl verbrachte Mozart hier Kindheit und Jugend. 1773 folgte der Umzug in das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz.

Museum und Pilgerort zugleich

Das Geburtshaus zieht nach wie vor Mozartliebhaber und geschichtlich Interessierte aus aller Welt an. 1880 eröffnete die Internationale Stiftung Mozarteum dort das erste Museum. Es wurde seither laufend erweitert und ist ganzjährig geöffnet.

Ein Rundgang durch Mozarts Zeit

Der Rundgang durch die originalen Wohnräume dauert etwa eine Stunde. Er führt durch eine rekonstruierte bürgerliche Wohnung mit Gebrauchsgegenständen und Mobiliar aus dem achtzehnten Jahrhundert.

Originalstücke

Originale Urkunden, Briefe und Erinnerungsstücke dokumentieren Mozarts Leben in Salzburg. Zu sehen ist die Sammlung der meisten zu seinen Lebzeiten entstandenen Porträts. Höhepunkt für Liebhaber sind die historischen Instrumente, etwa Mozarts Kindergeige und sein Klavichord.

Mozart von mehreren Seiten

Das Museum beleuchtet Mozart aus verschiedenen Blickwinkeln: die Kindheit als Wunderkind, die langen Reisejahre und seinen rätselhaften Tod. Im ersten Stock gibt es eine jährlich wechselnde Sonderausstellung.

Kunstprojekt Notenflug. KV 265

Seit Ende März 2024 tanzen Mozarts Noten über die Fassade des Geburtshauses. Die Arbeit des Salzburger Künstlers Andreas Feldinger beruht auf einem Originalautograf Mozarts und zeigt einen Ausschnitt aus Ah, vous dirai-je Maman KV 265, weltweit besser bekannt als Twinkle, Twinkle, Little Star und im deutschen Sprachraum als die Melodie von Morgen kommt der Weihnachtsmann. Die transparenten, rot glänzenden Noten auf weißem Segeltuch setzen je nach Sonnenstand und Wind Akzente an der Fassade und in der Getreidegasse. Die Arbeit war voraussichtlich bis Ende August 2024 zu sehen.

Was Besucher sagen

Dies ist einer der meistbesuchten Orte Salzburgs, und das merkt man: Im Sommer ist es warm und man schiebt sich durch die schmalen Räume. Die Meinungen gehen auseinander. Manche finden die Kindergeige, das Klavichord und die Familienporträts eindrucksvoll, andere sehen vor allem viel Text und Kopien in halbleeren Räumen und halten es für zu teuer. Mit etwa einer Stunde rechnen; der Supermarkt im Erdgeschoss und der kommerzielle Trubel in der Getreidegasse fallen vielen negativ auf.

QuelleZusammengefasst aus öffentlichen Erfahrungen, 2026-08-15.

Öffnungszeiten

In der Nähe

Das Handy aufrecht halten

Der Planer ist für eine Hand auf einem hochkanten Bildschirm gemacht. Quer ist kein Platz für die Karte und die Liste zugleich.